in betweenZurück zu ProduktionenEine Figur bewegt sich in zwei begrenzten Bereichen, innerhalb von Ordnung, Regeln und Wiederholungen, was ihr anscheinendSicherheit gewährt. Irgendwann gelangt die Figur in den Raum dazwischen: Herausgerissen aus dem gewohnten Begrenzten,findet sie sich vor in einer Leere, die Unbehagen auslöst. Ein Entwicklungsprozess nimmt seinen Lauf. Letzlich zeigt sich “inbetween” als verbindendes Element von Begrenztem und löst diese Verbindung im Unbegrenzten auf.StückformSolo, 20 minChoreografie, TanzAndrea Fäh EugsterMusikSteve Reich, Morton Feldmann, Eleni KaraindrouLicht-, TontechnikElia HuberVorstellungen05.12.2009 Theater am Gleis WinterthurChoreografenabend “Drei Tanzsoli”