Hüllendasein


Das Kurzstück behandelt den inneren Konflikt eines Menschen, der negative Selbstgespräche führt. Ausgehend von der Annahme, dass der Mensch eine Seele hat, wird diese in "Hüllendasein" vom inneren Kritiker verwundet. Die Seele versucht, sich gegen die gedanklichen Selbstverletzungen zu wehren, was körperliche Konsequenzen mit sich bringt, die sich in physischem bzw. tänzerischem Ausdruck zeigen. Es wird ein Prozess in Gang gesetzt, der über die innere Zerrissenheit zu einer in sich ruhenden Persönlichkeit führt.


Choreografie: Andrea Fäh Eugster
Tanz: Ingrid Fäh, Tanja Büchel


Tanz-X-Change Winterthur

28. April 2006, 19.15 Uhr