Hüllendasein
Das Kurzstück behandelt den inneren Konflikt eines Menschen, der negative
Selbstgespräche führt. Ausgehend von der Annahme, dass der Mensch eine Seele
hat, wird diese in "Hüllendasein" vom inneren Kritiker verwundet. Die Seele
versucht, sich gegen die gedanklichen Selbstverletzungen zu wehren, was
körperliche Konsequenzen mit sich bringt, die sich in physischem bzw.
tänzerischem Ausdruck zeigen. Es wird ein Prozess in Gang gesetzt, der über
die innere Zerrissenheit zu einer in sich ruhenden Persönlichkeit führt.
Choreografie: Andrea Fäh Eugster
Tanz: Ingrid Fäh, Tanja Büchel